Tag 8 – Puerto de Mogan und Küstenwanderung

Hallo Ihr Lieben,

heute (Dienstag) haben wir nochmal einen „Faulenztag“ angesetzt, wir liegen also ganz entspannt auf der Sonnenterrasse und lassen es uns gutgehen. Und da hat man auch in Ruhe Zeit, den Blogeintrag für gestern nachzuholen.

Nach einem gemütlichen Frühstück sind wir Richtung Puerto de Mogan aufgebrochen. Das ist ein kleines Städtchen (wer jetzt „Küste“ vermutet, liegt nicht ganz falsch 😉), das für seine schöne Hafenaltstadt und seinen Charme bekannt ist. Das haben wir uns in Ruhe angeschaut, auch wenn die Sonne ziemlich gebrannt hat.

Auch Weihnachten hat hier schon Einzug gehalten – Die Glühweinbuden hatten aber noch geschlossen. 😂

Anschließend sind wir nochmal in den Nordwesten der Insel gefahren (dafür muss mal leider immer den Berg hoch und wieder runter, was bei überwiegend berechtigtem Tempolimit von 40 km/h etwas Zeit kostet), um etwas an der Küste zu wandern. Die Möglichkeiten waren ja aufgrund der Waldbrandgefahr leider ziemlich eingeschränkt.

Gestartet sind wir in Los Caserones, wo jedes Jahr ein besonderes Volksfest („El Charco“) stattfindet. Dabei stürmen die Dorfbewohner alle gleichzeitig in einen Tümpel am Meer, um mit der Hand Fische zu fangen. 100% verstanden haben wir das nicht, es scheint eine Art Orgie zu sein. 😂 Wie auch immer, die Küste ist dort recht schön gestaltet.

Der El Charco Tümpel
Auch wieder ein Instagram-Hotspot
Auch am Strand weihnachtet es sehr

Die Wanderung selbst war mittel-anstrengend, zumal es nach wie vor recht warm war, und weitestgehend unspektakulär. Hat aber trotzdem Spaß gemacht – ein bisschen Bewegung tut ja auch gut. Schön waren zwischendurch aber immer wieder die Blicke an der Küste entlang.

Das Ende der Wanderung wurde – sehr zu Elisas Freude 🙄 – zu einer Kletterpartie. Ein Steinrutsch (Felsrutsch kann man nicht sagen) hatte den Weg verschüttet. Eigentlich unproblematisch mit etwas alpiner Erfahrung aus früher Jugend, mit Höhenangst aber nicht ganz ohne. Aber sie hat das mit Bravour gemeistert.

Anschließend ging es zurück zum Hotel, wo ein wie immer leckeres Abendessen und anschließend ein Gin Tonic bzw. ein Pacaran in der Hotelbar auf uns warteten. Es spielten eine ganz nette Queen-Coverband.

Dann werden wir jetzt mal unseren letzten kompletten Tag (sniff) in vollen Zügen genießen. Elisa wird heute Nachmittag noch per Videokonferenz an einer Weiterbildung teilnehmen (#workation), mal schauen, wie das klappt.

Euch allen einen schönen Tag (sonnig will ich nicht sagen, denn die Webcam aus Elkenroth macht da wenig Hoffnung) und bis morgen!

Tag 7 – Pico de las Nieves und (eigentlich) Roque Nublo

Hallo Ihr Lieben,

heute war wieder etwas mehr los, von dem man erzählen kann. Außerdem war es sonnig und durchaus recht heiß (>30°C). Nicht wundern, für gestern gibt es zwar einen Blogeintrag, wir haben ihn aber nicht an Telegram geschickt – zu „unspannend“. 😉

Nach dem Frühstück sind wir zum Roque Nublo, einem der Wahrzeichen von Gran Canaria aufgebrochen. Auf dem Weg dahin haben wir erstmal am Pico de las Nieves einen Zwischenstopp eingelegt. Das ist ein Aussichtspunkt ganz in der Nähe, der Neben einem Blick auf den Roque Nublo noch eine Militärbasis und diverse Arches beherbergt.

Berühmter Blick auf den Roque Nublo

Anschließend ging es weiter zur Wanderung am Roque Nublo – zumindest war das der Plan. Leider sind seit heute (?) alle Wanderwege in bewaldeten Gebieten (und da gehört diese Gegend mit ihren Kiefernwäldern dazu) gesperrt. Es herrscht wohl erhöhte Waldbrandgefahr. 🙁 Also war leider nix mit Wandern.

Näher als bis hier sind wir leider nicht herangekommen

Also sind wir über die Scenic Route wieder zurück zum Hotel gefahren.

Dort angekommen haben wir uns zunächst noch einen Barraquito gegönnt und uns dann nochmal an den Pool gelegt und etwas gelesen.

Nach dem Abendessen im italienischen Themenrestaurant ist dann noch eine Abba-Coverband aufgetreten. Wir haben da zwar schon bessere gesehen, aber es war trotzdem ein netter Abend.

Morgen werden wir nochmal wandern gehen, bevor wir am Dienstag unseren letzten Tag (sniff) nochmal gemütlich im Hotel verbringen werden.

In diesem Sinne: Euch allen einen schönen ersten Advent (gehabt zu haben) und bis morgen!

Tag 6 – Nochmal faulenzen

Hallo Ihr Lieben,

heute gibt es mal wieder NICHTS zu berichten. 😊 Wir haben gemütlich gefrühstückt und uns danach auf die Sonnenterrasse begeben. Die Sonne hat zwar nicht so intensiv geschienen – es war recht wolkig – aber das macht eigentlich nichts, wenn es in Summe angenehm warm ist. Mit einem guten Buch lässt es sich ganz gut leben.

Symbolbild

Nachmittags ging es dann nochmal in den Spa, bevor wir uns abends im Buffet-Restaurant haben verwöhnen lassen.

Die Abendgestaltung hat uns diesmal nicht so überzeugt. Eigentlich sollten brasilianische Tänze gezeigt werden, aber das war eher „so naja“. 😉

Das war es auch schon für heute. Morgen steht wieder mehr „Action“ auf dem Programm. Bis dahin!

Tag 5 – Instagram und Kaffee

Hallo Ihr Lieben,

auch heute gibt es den Blogeintrag wieder pünktlich zum Ausklang des Tages. Wir haben heute wieder im Buffetrestaurant gefrühstückt. Des exklusive Privilege-Raum hat zwar seine Vorteile – zum Beispiel ist es ruhiger und man bekommt einen vernünftigen Orangensaft – aber die Auswahl am Buffet ist größer. Und man kann auf der Terrasse frühstücken – was unschlagbar ist.

Der Tag geht mit strahlendem Sonnenschein gut los

Anschließend sind wir zu unserer heutigen Tagestour aufgebrochen. Erster Anlaufpunkt war – schon wieder – ein Instagram-Hotspot: Fuente de los Azulejos. Ohne spanisch zu können, würde ich es mit „bunte Felsen“ übersetzen. 😂

Ich bin zwar auch mal eine Runde mit der Drohne geflogen – allerdings sind die Bilder leider nicht wirklich gut geworden. Überbelichtet und mit zu blassen Farben. Ich muss zu Hause mal schauen, ob da noch was zu retten ist. Eines habe ich mal eben mit Lightroom nachbearbeitet – aber das macht auf dem Surface einfach keinen Spaß. 😉

Anschließend ging es weiter zu unserem eigentlichen Ziel, der ältesten (und bis vor relativ Kurzem einzigen) Kaffeeplantage in Europa. Auf dem Weg dahin haben wir aber noch einen kleinen Zwischenstop an einem Mirador eingelegt.

An der Plantage angenommen haben wir uns direkt der Führung mit anschließender Verkostung angeschlossen. Auf der Finca la Laja wird nicht nur Kaffee angebaut, sondern noch eine Menge anderes Obst. Der Großteil sind Saftorangen, die den Empfindlichen Arabica-Pflanzen Schatten spenden. Dazu noch ein paar Mangos und Avocados, die aber eher zum Eigenbedarf. Und schließlich Wein.

Die Führung war sehr interessant. Unter anderem hat uns der Führer erklärt, was den kanarischen Wein so besonders macht. Es sind drei Besonderheiten: 340 Sonnentage im Jahr (davon können wir in Deutschland nur träumen), das zum Gießen verwendete Wasser (Quellwasser aus Vulkangestein mit sehr hohen Anteilen an Eisen, Zink, Schwefel, …) und die Sorten. Auf den Kanaren haben nämlich etliche alte Sorten überlebt, die auf dem Festland durch Pilzbefall ausgestorben sind. Die Weine sind auch durchaus sehr gut trinkbar. 😊

Im Weinkeller haben wir dann auch den Namensgeber der Finca gesehen. Einen über 40m langen Felsen, um den das Gebäude herumgebaut wurde. Dieser dient als Kältespeicher und schafft es, das Gebäude auch in heißen Sommern (47°C Außentemperatur) auf konstant 20-22°C zu halten. Wir haben den Führer nicht 100% verstanden, aber dieser Felsen heißt aufgrund seiner Struktur La Laja.

Links auf dem Bild sieht man übrigens Steven Hawking. Er war vor ein paar Jahren zu einer Konferenz auf Gran Canaria und hat dabei auch die Finca besucht. Kaffeeanbau in Europa hat ihn fasziniert. Leider konnte er den Kaffee aufgrund seiner Krankheit nicht probieren, aber die bis zu 1,8kg schweren Mangos haben ihm sehr imponiert. Der Führer meinte dazu, dass eine Siesta unter einem solchen Mangobaum durchaus die letzte sein kann. Wenn Newton da gelegen hätte… 😉

Aber kommen wir zum Kaffee. Hier mal ein paar Impressionen:

Zur Verkostung gab es dann noch hausgemachten Kuchen, eigene Marmelade (Äpfel mit Kaffee, sehr lecker) und Brot mit Chorizo. Und natürlich Wein und Kaffee. Alles sehr lecker und wir haben auch ein paar „Proben“ mitgenommen – der Plan ist also aufgegangen. 😉

Jetzt sind wir wieder im Hotel und warten auf das Abendessen. Der Saxophonist ist wieder da, daher wird uns nicht langweilig. Leider ist es heute Abend recht windig und daher nicht ganz so angenehm wie sonst auf der Terrasse. Naja, wir machen das Beste draus.

Dann Euch mal noch einen schönen Abend und bis morgen!

Tag 4 – Instagram und Wasserfälle

Hallo zusammen,

heute arbeiten wir mal direkt alle „liegengebliebenen“ Blogeinträge auf. 😎 (Das Abendessen im japanischen Themenrestaurant ist erst für 20:30 Uhr bestellt, wir haben also noch etwas Zeit.)

Nach dem Frühstück (heute mal im exklusiven Privilege-Restaurant) haben wir die für gestern geplanten Wanderungen nachgeholt. Die erste führte uns zu einem der Instagram-Hotspots von Gran Canaria: dem Slot-Canyon „Las Vacas“. Jedes Insta-Sternchen, das etwas auf sich hält, muss da auf dem Felsen posiert haben (natürlich ohne andere Touris im Hintergrund). Das kann schonmal etwas dauern. Aber da wir beide nicht die Generation Instagram sind, haben uns „normale“ Fotos gereicht. 😉

Da fühlt man sich doch direkt willkommen 😂

Danach ging es weiter zu unserem zweiten Ziel für heute: Barranco de los Cernicalos. Die Wanderung führt in ein Tal – das komplette Gegenteil zu der sehr kargen Vegetation von eben. Der reinste Urwald: jede Menge Schilf, Korkeichen, Kakteen, Klee, … grün eben. 😂

Sogar ein Faultier haben wir im Wald gefunden.

Ziel der Wanderung waren allerdings die Wasserfälle. Es gab mehrere kleine und natürlich auch einige größere zu sehen (also größer nicht im Sinne von Niagara oder so, aber trotzdem schön).

Und zum Schluss noch ein Wimmelbild. Wer findet das vierblättrige Kleeblatt? 🤣

So, jetzt wird es langsam Zeit, dass wir zum Japaner aufbrechen. Was wir morgen machen, wissen wir noch nicht – Ihr werdet es noch früh genug erfahren. 😎

Dann Euch mal einen schönen Abend und eine gute Nacht! Bis morgen!

Tag 3 – Doch eine Pause

Ihr Lieben,

was sollen wir sagen? Wir haben uns gestern ganz spontan entschieden, doch keine Wanderung zu machen, sondern den Tag gemütlich im Hotel zu verbringen. Wir haben uns also nach dem Frühstück auf die Sonnenterrasse vor unserem Zimmer verzogen, gelesen, Yoga gelernt, sicher auch mal gedöst – was man eben so macht.

Nachmittags gab es dann wieder einen Barraquito – ein Kuchen ist hier leider nicht zuverlässig zu bekommen. Das war auf Teneriffa tatsächlich besser – auch die Qualität des Barraquito war da konstanter. 😉

Wie auch immer. Anschließend sind wir dann nochmal im Spa gewesen. Das Türkische Dampfbad tut halt doch gut.

Abends haben wir zunächst auf der Terrasse die Live-Saxophonmusik genossen. Das ist echt ein gute Jazz-Musiker (der war am Montag schonmal da), dem man wirklich gut zuhören kann.

Anschließend waren wir im „La Brasserie“, einem der Themenrestaurants, essen. Das war wieder sehr schön. Es war noch warm genug, dass wir draußen sitzen konnten, und das Essen war super. Die Portionsgröße war auch besser als gestern. Da gehen wir auf jeden Fall nochmal hin.

Schließlich haben wir den Abend in der Bar mit einem Gin Tonic und einer Beatles Coverband ausklingen lassen.

Eigentlich langweilig, aber das tat auch mal gut.

Die Hauskatze – schwer beschäftigt
Und der Hausgecko – immer im Dienst (zumindest nachts)

Tag 2 – Dunas de Maspalomas

Guten Morgen zusammen,

auch den Bericht zum zweiten Tag gibt es mit einem Tag Verspätung. Wie angekündigt, lassen wir es sehr gemütlich und langsam angehen. So sind wir nach einem späten Frühstück zu Fuß in Richtung der Dünen aufgebrochen. Dazu ging es über die Uferpromenade von Meloneras in Richtung Playa del Ingles.

Durch die Dünen haben wir nur eine kleine Runde gedreht (in Summe mit „Anmarsch“ ca. 8km) – man hätte noch viel weiter Laufen können, aber (wie schon gesagt) Erholung und so. 😉

Ein Teil der Dünen ist ein Naturschutzgebiet, in dem verschiedene Vögel Nisten und Brüten. Gesehen haben wir Seidenreiher, Löffler, Sumpfhuhn, Regenbrachvogel, … Aber nicht alle fotografiert. Wir heißen ja nicht Lang. 🤣

Uns haben die Dünen an sich eigentlich mehr interessiert. Die sind durchaus schön. Teilweise anscheinend auch eine inoffizielle FKK-Zone – zumindest liefen einige Nackedeis herum. Die haben wir aber natürlich nicht fotografiert. 😉

Und plötzlich kamen wir uns wie in der tiefsten Wüste vor. Ratet mal, warum.

Lasst Euch von den Wolken übrigens nicht täuschen. Das Wetter ist wirklich sehr angenehm – zwar wolkig, aber um die 25°C. Wir haben also nichts zu meckern. Ganz im Gegenteil: in den Dünen wäre sengende Hitze und Sonne sicher deutlich anstrengender gewesen.

Anschließend ging es dann zurück ins Hotel. Dort haben wir noch zwei Wiedehopfe gesehen.

Den Nachmittag haben wir dann in der Spa Area verbracht – mit Jacuzzi, Dampfbad und Sauna. Das war durchaus nochmal entspannend – allerdings haben wir beide festgestellt, dass Sauna nicht wirklich unser Ding ist. Da war das Dampfbad angenehmer.

Zum Abendessen waren wir diesmal nicht am Buffet, sondern im italienischen Themenrestaurant mit sehr leckerem Essen. Nur leider viel zu viel – da müssen wir die nächsten Tage besser aufpassen. Anschließend haben wir den Abend noch in der Bar ausklingen lassen – diesmal nicht mit Live-Musik, sondern mit einer „Tanzshow“.

Wir brechen jetzt zu einer kleinen Wanderung auf. Euch allen einen schönen Nachmittag und bis morgen!

Tag 1 – Von Frankfurt nach Meloneras

Guten Morgen (bzw. bei Euch schon Mittag), liebe Daheimgebliebene.

Traditionsgemäß gibt es den ersten Blogeintrag erst am zweiten Urlaubstag. Mit Anreise, Ankommen, Eingewöhnen etc. ist man am ersten Tag ganz gut ausgelastet. 😉

Mit der Anreise hat alles ganz wunderbar geklappt. Wir hatten ja einen reservierten Parkplatz am Flughafen, die (automatische) Gepäckabgabe mit persönlicher Unterstützung durch einen sehr freundlichen Mitarbeiter war auch in Minuten erledigt und für die Sicherheitskontrolle hatten wir uns ebenfalls einen Slot gebucht (den Service gibt es ja inzwischen kostenlos), sodass das dann auch ein einfacher Durchmarsch war.

Der Flieger hatte dann etwas Verspätung beim Abflug, was aber nicht weiter schlimm war. Wir vermuten, dass das etwas mit unserem „Stargast“ zu tun hatte: der bekannte Youtuber Tomatolix war mit an Bord und hat eine Doku (Ein Tag als Flugbegleiter) gedreht. Wenn Ihr Euch jetzt wundert: wir kannten ihn auch nicht 🤣, aber er hat immerhin knapp 2 Millionen Follower – also schon wirklich deutsche Youtube-Prominenz. Die Doku wird in den nächsten Wochen auf seinem Kanal erscheinen – keine Ahnung, ob man uns darin auch sehen wird.

Auf Gran Canaria angekommen, haben wir unser Auto abgeholt. Das war diesmal leider nicht ganz so unproblematisch: beim ersten war die Klimaanlage kaputt – die hat geheizt, egal wie kalt man sie eingestellt hat, und beim zweiten ging erstmal die USB-Verbindung zum Handy nicht. Grundsätzlich kein Weltuntergang, aber wenn man schon mit dem Handy navigieren will, sollte es zumindest laden können. Am Flughafen konnte man uns dann nicht mehr helfen, wir mussten dann noch zur Cicar Station in Playa des Ingles. Eigentlich konnte man uns da auch nicht helfen, aber der Mitarbeiter hat den einen USB-Port, der in den Eingeweiden des Autos verschwunden war, wieder hervorgezaubert – danach ging es. Kein Traumwagen (Peugeot 206 mit 65.000km auf der Uhr und einigen Dellen), aber es wird schon gehen.

Das Hotel dagegen ist wirklich ein Traum. Die Anlage ist neu und wirklich schön gemacht. Wir haben die höchste Kategorie („Privilege“) gebucht, mit der wir einige Vorteile haben: Zugang zu exklusiven Bereichen (einer davon direkt vor unserem Balkon), freie Nutzung aller Restaurants (nicht nur das Buffet-Restaurant), Nutzung des Spa-Bereichs, größere Getränke-Auswahl, und so weiter und so fort. Dekadenz pur eben. 😉 Hier werden wir es uns gutgehen lassen und schön entspannen können.

Stilvolle Begrüßung
Und auch das darf auf den Kanaren nicht fehlen

Auf dem weitläufigen und durchaus recht verwinkelten Hotelgelände werden wir uns sicher das eine oder andere Mal noch verlaufen. 😂

Vor dem Abendessen sind wir nochmal am Strand gewesen. Nicht wahnsinnig spektakulär, aber trotzdem sehr schön.

Nach dem leckeren Abendessen im Buffet-Restaurant haben wir es uns noch in der Bar gemütlich gemacht, den einen oder anderen Gin-Tonic (oder Anderes) genossen und der Live-Musik gelauscht. Zunächst einem Saxophonisten und dann einer Cover-Band (E-Gitarre- E-Bass, Keyboard, Schlagzeug und Sängerin), die Hits aus den 70ern und 80ern gespielt haben. Es war wirklich ein schöner Abend, der Lust auf mehr macht.

Gleich brechen wir vermutlich zu den Dünen auf, die sind ja fußläufig gut zu erreichen. Mal schauen. Wie gesagt: wir gehen es in diesem Urlaub eher langsam an.

Euch allen einen schönen Tag und bis morgen!

Es geht wieder los…

Ihr Lieben,

nachdem uns unsere Tanten und Onkels seit Wochen / Monaten den Mund mit Bildern aus südlichen Gefilden voller Sonnenschein, Natur und Lebensfreude wässrig gemacht haben, zieht es auch uns dieses Jahr nochmal Richtung Süden. Allerdings DEUTLICH weiter nach Süden als den Rest. 😉

Wir haben uns ja seit Jahren in die Kanaren (oder benachbarte Inseln) verliebt, sind aber noch nicht überall gewesen. Diesmal geht es nach Gran Canaria – und zwar genau DA hin:

Am Montag geht es mit dem Flieger los (Elisa hat am Wochenende noch Yoga-Fortbildung) und eine Woche später kommen wir Mittwoch wieder zurück. Also ca. 10 Tage. Wir haben uns in diesem Hotel eingemietet und werden es uns dort einfach gutgehen lassen. Das Wetter wird hoffentlich auch mitspielen, aber da sind wir zuversichtlich.

Natürlich werden wir auch wieder die Insel erkunden, aber der Urlaub dient diesmal wirklich vornehmlich der Erholung – die haben wir nämlich beide nötig.

Wir werden Euch wie immer hier auf dem Laufenden halten. In diesem Sinne: stay tuned… 😎